Umweltprojekt „Plastian der kleine Fisch“

In drei aufeinander aufbauenden Arbeitsblöcken sollte das Verständnis der Kinder zum Thema „Plastikmüll“ geschult werden. Dabei standen vor allem die Themen Wiederverwendung, Abfallvermeidung, nachhaltiger Konsum und Ressourcenschonung im Mittelpunkt. Auf die Frage „Was kann man gegen so viel Plastikmüll bei uns tun?“ wurden die Kinder aufgefordert, ihre Pausenbrotverpackungen genauer anzuschauen. Den Kindern fiel dabei schnell auf, dass in vielen Dosen teilweise unnötiger Plastikmüll vorhanden war. Bis zum nächsten Treffen, sollten die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern auf den unnötigen Plastikmüll zu achten. Eltern und Kindern sollte anhand dieser Aufgabe verdeutlicht werden, dass Umwelt- und Klimaschutz nicht nur durch technische Lösungen, sondern schon durch die Transformation des eigenen Lebensstils erreicht werden können. Beim zweiten Treffen stand nun die Mülltrennung im Vordergrund. Das Dritte Treffen startete dann mit der Frage „Was passiert denn mit unserem ganzen Plastikmüll, wenn er abgeholt wurde?“. Die Kinder kamen zu dem Schluss, dass 1. wenn man mit Spielzeug nicht mehr spielt, man es lieber verschenken anstatt wegschmeißen kann, 2. beim Einkaufen keine Plastiktüten gekauft werden müssen und 3. Müll auch wiederverwendet werden kann. In diesem Workshop wurde den Kindern aufgezeigt, dass nachhaltiger Konsum globalen Umweltproblemen wie Verschmutzung der Weltmeere und Klimawandel entgegenwirken kann.

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